Fragen & Antworten
Alles, was du wissen musst.
Preise & Vertragliches
Kann ich Frank testen, bevor ich Guthaben auflade?
Ja. Du erstellst dir einen kostenlosen Account und bekommst 10 € Startguthaben dazu. Damit telefonierst du intern mit Frank, baust deinen Gesprächsleitfaden und hörst genau, wie er klingt. Erst wenn du nach draußen telefonieren willst, lädst du das Mindestguthaben von 499 € auf - denn ein Test an echten Kunden liefert nur dann reale Ergebnisse, wenn genug Anrufe dahinterstehen. Noch schneller geht es über den kostenlosen Testanruf: Nummer eintragen, Frank ruft an.
Was kann ich mit dem kostenlosen Account machen - und was nicht?
Im kostenlosen Account richtest du deinen Agenten komplett ein: Gesprächsleitfaden bauen, Stimme wählen, intern mit Frank telefonieren und ihn so lange schleifen, bis er sitzt. Dafür sind die 10 € Startguthaben da. Was nicht geht: Anrufe nach draußen und das Verknüpfen einer eigenen Telefonnummer. Beides schaltet sich mit der ersten Aufladung von 499 € frei.
Warum starte ich nicht einfach mit 50 Leads?
Weil ein Test an echten Kunden nur dann etwas aussagt, wenn genug Anrufe dahinterstehen. 50 Gespräche geben dir ein Bauchgefühl, 500 geben dir Zahlen, mit denen du entscheiden kannst. Intern testest du Frank so lange und so oft du willst - nach draußen gehst du mit Volumen, damit das Ergebnis auch etwas wert ist.
Was kostet Frank, und binde ich mich?
Frank funktioniert wie eine Prepaid-Karte: Du lädst Guthaben auf und zahlst nur die Zeit, in der wirklich telefoniert wird - sekundengenau, 36 Cent pro Minute. Zum Start lädst du einmalig 499 € auf. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit, das Guthaben verfällt nicht. Im Vertrieb gibt es Monate mit voller Schlagzahl und ruhigere Monate. Du telefonierst, wenn du Bedarf hast.
Ab wann zahle ich?
Erst ab Gesprächsbeginn. Das Klingeln kostet dich nichts, unbeantwortete Anrufe kosten dich nichts. Abgerechnet wird sekundengenau ab dem Moment, in dem jemand abnimmt - ein Gespräch von 40 Sekunden kostet dich auch nur 40 Sekunden.
Was kostet ein Anruf auf der Mailbox?
Landet Frank auf einer Mailbox, erkennt er das und rechnet nur 3,6 Cent pro Minute ab - ein Zehntel des normalen Minutenpreises. Da er in diesem Fall meist nach wenigen Sekunden auflegt oder eine kurze Nachricht hinterlässt, bleibt davon real ein Bruchteil eines Cents übrig. Nicht erreichte Kontakte machen dir also nicht das Budget kaputt.
Was kosten Testgespräche mit der KI?
18 Cent pro Minute, also die Hälfte des normalen Minutenpreises - für jeden Account, nicht nur beim kostenlosen Start. So kannst du deinen Leitfaden ausgiebig schleifen, ohne dass dich das Üben so viel kostet wie das echte Telefonieren.
Wie funktioniert das Guthaben?
Wie eine Prepaid-Karte: Du lädst einen Betrag in Euro auf dein Konto. Davon werden deine Gesprächsminuten, die Telefonnummer (15 €/Monat) und das Klonen einer Stimme (99 €) abgezogen. Du siehst jederzeit dein echtes Restguthaben - kein abstraktes Punktesystem. Solange dein Account aktiv ist, verfällt es nicht.
Was ist die Mindestaufladung - und warum gibt es sie überhaupt?
Die erste Aufladung beträgt 499 €, das sind rund 1.386 Minuten Gesprächszeit. Damit schaltest du Anrufe nach draußen und eigene Telefonnummern frei. Der Grund für die Untergrenze: Ein Test an echten Kunden sagt erst dann etwas aus, wenn genug Anrufe dahinterstehen. 50 Gespräche geben dir ein Bauchgefühl, 500 geben dir Zahlen, mit denen du entscheiden kannst - und wir wollen, dass du nach dem Start weißt, ob Frank für dich funktioniert, statt zu raten. Intern testen kostet dich vorher nichts. Danach lädst du jederzeit beliebige Beträge nach.
Bekomme ich einen Mengenrabatt?
Ja, und zwar als zusätzliche Minuten: Für 1.999 € erhältst du statt 5.552 ganze 6.448 Minuten (effektiv 0,31 €/Min), für 4.999 € statt 13.886 sogar 19.996 Minuten (effektiv 0,25 €/Min). Je größer du mit Frank wirst, desto mehr persönlichen Service bekommst du obendrauf.
Was kostet Frank im Vergleich zu einem Mitarbeiter?
Frank wird sekundengenau abgerechnet - du zahlst die Gesprächszeit, nicht die Stunde inklusive Leerlauf, Pausen und Einarbeitung. Ohne Gehalt, Sozialabgaben oder Arbeitsplatz, dafür rund um die Uhr verfügbar und beliebig skalierbar. Über das gesamte Anrufvolumen gerechnet ist die Kostenbasis deutlich planbarer als eine zusätzliche Stelle.
Was unterscheidet Frank von anderen KI-Telefonanbietern?
Bei den meisten anderen Anbietern bekommst du die Sprach-Engine - und baust den Rest selbst dazu: die Follow-up-Logik, die Wiedervorlagen, eingehende Rückrufe, die Kalender- und CRM-Anbindung, die Auswertung. Das kostet dich entweder eigene Entwicklungszeit oder eine Agentur, und am Ende hängt dein Vertrieb an einem Konstrukt, das niemand pflegt. Bei Frank ist die komplette Vertriebslogik einsatzfertig enthalten. Du vergleichst also nicht den Minutenpreis, sondern das, was von der Wählliste bis zum gebuchten Termin wirklich durchläuft.
Was kostet eine eigene Stimme?
Das einmalige Klonen einer Stimme kostet 99 € und wird von deinem Guthaben abgezogen. Danach telefoniert Frank mit deiner eigenen Stimme.
Sind die Preise netto oder brutto?
Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Was Frank leistet
Wie hoch ist die Terminquote?
Pauschale Terminquoten ergeben keinen Sinn. Sie hängen so stark von deiner Zielgruppe und deinem Angebot ab, dass jede Zahl, die wir nennen würden, für die Hälfte unserer Kunden falsch wäre - wir sind ein SaaS-Anbieter und suchen uns unsere Kunden nicht aus. Was wir generell sehen: Im einzelnen Gespräch kommt Frank nicht auf die Quote eines guten Vertrieblers, weil er in schwierigen Fällen nicht so argumentiert wie ein Mensch. Dafür führt er ein Vielfaches an Gesprächen und erreicht mehr Leute, weil er konsequent nachfasst statt es zu vergessen. Unter dem Strich berichten unsere Kunden deshalb von einer ähnlichen Zahl an Terminen - nur eben aus deutlich mehr Anrufen.
Funktioniert Akquise mit einer KI wirklich?
Ja - wenn die Erwartung stimmt. Frank ist der Erstkontakt im großen Stil: Er ruft die Liste an, die bei dir seit Wochen liegt, findet heraus, wo echter Bedarf ist, und übergibt dir das Gespräch aufgewärmt - mit Termin oder mit allem, was du für den eigenen Anruf brauchst. Was er nicht ist: der Vertriebler, der ein hartes Nein noch dreht. Den Abschluss machst du, genau dafür ist er gebaut. Ob es funktioniert, entscheidet am Ende dein Angebot: Ist es für die Angerufenen relevant, entstehen Gespräche. Ist es das nicht, rettet auch der beste menschliche Anrufer die Kampagne nicht.
Ansehen, was Kunden berichtenWas passiert, wenn niemand rangeht?
Frank trägt sich selbst eine Wiedervorlage ein und ruft erneut an - wie oft und über welchen Zeitraum, bestimmst du. Auf der Mailbox hinterlässt er beim ersten Mal eine freundliche Nachricht und danach nicht mehr. Genau hier holst du die meisten Termine: Der Erstanruf passiert immer, das Nachfassen fällt im Alltag hinten runter. Bei Frank nicht.
Wie viele Gespräche schafft Frank gleichzeitig?
Mehrere hundert parallel. Eine Liste, für die dein Team zwei Wochen braucht, ist bei Frank an einem Nachmittag durch. Nach oben limitiert dich in der Praxis nicht die Technik, sondern deine eigene Terminkapazität.
Kann Frank auch eingehende Anrufe übernehmen?
Ja, im selben Account. Frank nimmt ab, beantwortet die häufigen Fragen und bucht Termine - auch dann, wenn jemand auf einen verpassten Anruf zurückruft. Dann weiß Frank sogar schon, worum es ging.
Merkt der Angerufene, dass es eine KI ist?
Manche ja - und das ist auch so gewollt. Wir haben nicht das Ziel, jemanden zu täuschen, und der EU AI Act verpflichtet dich ohnehin dazu, es offenzulegen. Was Menschen stört, ist nicht die KI-Stimme, sondern ein Anruf, der für sie keinen Wert hat. Deshalb setzen wir auf normale Alltagsstimmen statt auf perfekt polierte Studiostimmen: Zu perfekt klingt nach Radiomoderator und fliegt sofort auf. Ist dein Anliegen für die Person relevant, wird in aller Regel weitergeredet.
Viele sagen: „Wenn mich eine KI anruft, lege ich auf.“
Aufgelegt wird nicht wegen der Stimme, sondern wegen eines Anrufs, der für den Angerufenen keinen Wert hat - beim Menschen ist das genauso. Ist dein Angebot für die Person relevant, wird geredet. Zwei Dinge stimmen trotzdem: Gespräche mit einer KI sind im Schnitt etwas kürzer als mit einem Menschen, und im einzelnen schwierigen Gespräch kommt Frank nicht auf die Quote eines guten Vertrieblers. Dafür ist er richtig gut darin, Interesse sauber zu qualifizieren, und macht das in einer Schlagzahl, die kein Team hält. Genau deshalb berichten unsere Kunden unter dem Strich von mehr Terminen, nicht von weniger.
Erfolgsgeschichten unserer KundenWas passiert, wenn jemand direkt fragt, ob er mit einer KI spricht?
Frank sagt es und führt das Gespräch weiter. In der Praxis ist das selten das Ende: Die Leute werden konkreter und bleiben offen für den nächsten Schritt, solange klar ist, worum es geht.
Wie natürlich klingt Frank?
Frank antwortet in einer knappen halben Sekunde, lässt sich mitten im Satz unterbrechen und geht auf das ein, was gesagt wird. Bei der Reaktionszeit sind wir schneller als jeder andere deutschsprachige Anbieter. Beurteil es selbst: Nummer eintragen, Frank ruft an, 30 Sekunden Aufwand.
Kostenlosen Testanruf startenEinrichtung & Technik
Muss ich das alles selbst einrichten?
Du hast die Wahl. Die Plattform ist so gebaut, dass du Frank selbst aufsetzt - dafür gibt es die Onboarding-Akademie mit über zehn Videos, in denen jeder Schritt erklärt wird, und die volle Dokumentation. Das Herzstück, den Gesprächsleitfaden, schreibt dir unser System ohnehin selbst: auf Basis der Learnings aus mehreren hundert Kundenprojekten. Willst du beim Start lieber jemanden an deiner Seite haben, nimmst du die Aufladung über 899 €. Dann richten wir den ersten Agenten gemeinsam ein und begleiten dich durch die ersten Wochen.
Zur Aufladung mit OnboardingMuss ich den Gesprächsleitfaden selbst schreiben?
Nein. Du wirfst dein bestehendes Telefonskript in den Prompt-Generator, er stellt ein paar Rückfragen und schreibt daraus den fertigen Leitfaden. Darin steckt die Erfahrung aus über 300 Prompts, die wir für Kunden vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern geschrieben haben - inklusive dem Wissen, welche Formulierungen bei einer KI tatsächlich funktionieren.
Wie kommen meine Leads zu Frank? Geht mein CRM?
Drei Wege: CSV oder Excel hochladen, native Integration wie Pipedrive, oder unsere offene API - damit lässt sich praktisch jedes System anbinden, auch selbst gebaute. Ergebnisse schreibt Frank auf demselben Weg zurück. Mit einer Excel zu starten ist völlig in Ordnung, die Anbindung ziehst du jederzeit nach.
Welche Daten braucht meine Leadliste?
Pflicht ist die Telefonnummer. Alles Weitere macht das Gespräch besser: Name, Anrede, Firma - dazu beliebige eigene Felder, etwa woher der Kontakt stammt oder was er zuletzt angefragt hat. Frank greift das im Gespräch auf, und genau das entscheidet, ob sich der Anruf persönlich anfühlt.
Mit welcher Nummer ruft Frank an?
Wie du willst: Wir beantragen dir eine eigene Nummer für 15 € im Monat, oder Frank telefoniert über deine bestehende Anlage - Sipgate, Placetel und Co. binden wir direkt an. Wichtig ist die passende Ortsvorwahl, denn eine bekannte Region hebt die Erreichbarkeit spürbar.
Kann Frank Termine direkt in meinen Kalender buchen?
Ja. Frank schaut live in deinen Kalender, schlägt drei passende Zeiten vor und trägt den Termin ein. Angebunden sind cal.com, Calendly, Microsoft Bookings, HubSpot sowie Google- und Outlook-Kalender. Alternativ leitet Frank das Gespräch direkt an einen Mitarbeiter weiter oder vereinbart die beste Zeit für deinen Rückruf.
Kann ich steuern, wann und wie viel Frank telefoniert?
Ja, komplett. Du legst die Anruffenster fest, die Anzahl der Versuche und ein tägliches Minutenlimit. Damit passt du das Tempo an das an, was dein Kalender verkraftet - und kannst jederzeit hochdrehen, wenn du mehr Termine brauchst.
Wird Frank mit der Zeit besser?
Ja, und du siehst genau warum. Du wählst echte Gespräche aus, sagst in einem Satz, was besser laufen soll, und bekommst konkrete Änderungsvorschläge für deinen Leitfaden - annehmen oder ablehnen, fertig. Kein eigenes Reporting, kein Prompt-Studium.
Recht & Datenschutz
Sind Anrufe mit einer KI überhaupt legal?
Es gelten dieselben Regeln wie bei einem menschlichen Anruf - dass eine KI spricht, ändert daran nichts. Ob du jemanden anrufen darfst, hängt davon ab, welche Einwilligung dieser Kontakt gegeben hat: Im B2B reicht in der Regel ein berechtigtes Interesse, im B2C brauchst du eine Einwilligung. Je nach Herkunft deiner Liste wird das also unterschiedlich bewertet. Dazu kommt die Hinweispflicht aus dem EU AI Act. Welche deiner Listen du wie ansprechen darfst, schauen wir uns beim Setup gemeinsam an.
Muss ich offenlegen, dass eine KI anruft?
Ja, das verlangt der EU AI Act seit August 2026 - und Frank erfüllt das ab Werk. Der Hinweis steht nicht im ersten Satz, sondern direkt danach: „Kurze Info, ich bin der digitale Assistent von …“ Damit bleibt der Einstieg natürlich und dein Anruf ist AI-Act-konform. Der Satz ist in jeder Vorlage schon hinterlegt.
Wird das Gespräch aufgezeichnet?
Standardmäßig wird nur transkribiert - dafür gilt keine Hinweispflicht. Willst du zusätzlich die Tonaufnahme, schaltest du sie an, und Frank weist zu Beginn darauf hin. Nachhören und nachlesen kannst du in beiden Fällen: Jedes Gespräch liegt im Dashboard, du hast jederzeit den vollen Überblick.
Ist Frank DSGVO-konform, und wo liegen meine Daten?
Unsere gesamte Infrastruktur läuft auf Azure-Servern in Frankfurt, deine Daten bleiben in Deutschland. Den Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir dir zur Verfügung, die Aufzeichnung lässt sich abschalten, und du entscheidest, welche Felder überhaupt in die Plattform gelangen. Für Anrufe gelten dieselben Regeln wie bei menschlichen: im B2B berechtigtes Interesse, im B2C Einwilligung.
Antwort nicht dabei?
Dann sprich mit uns - oder probier Frank direkt selbst aus.
Lieber zuerst Frank hören? Testanruf machen